Unsere LEISTUNGEN
Buchhaltung/Digital Accounting
Zahlen und Abrechnungen, die früh genug da sind, um noch etwas zu entscheiden.
Eine Buchhaltung, die im Herbst des Folgejahres fertig wird, ist ein Archiv. Wir buchen digital und laufend, Sie sehen monatlich, wo Sie stehen: Ergebnis, offene Posten, Liquidität. Fällt ein Wert aus der Reihe, hören Sie das von uns, bevor Sie danach fragen.
Laufende Finanzbuchhaltung, digital und belegorientiert
Umsatzsteuervoranmeldung und Zusammenfassende Meldung
Monatliche Auswertung mit Kennzahlen statt Zahlenfriedhof
Offene-Posten-Verwaltung und Mahnwesen auf Wunsch
Vorbereitung von Bankgesprächen und Förderanträgen
Personalverrechnung
Eine Umgründung scheitert selten am Steuersatz. Meistens an einem Datum.
Der Einstieg ist einfach. Kontaktiere uns über unser Kontaktformular oder vereinbare einen Anruf. Wir führen dich durch die nächsten Schritte und beantworten dabei alle Fragen.
Der Umgründungsstichtag lässt sich bis zu neun Monate zurückverlegen. Wer diese Frist verpasst, verliert nicht eine Formalie, sondern die gesamte Rückwirkung und damit meist den Sinn der Gestaltung. Genauso entscheidend: die richtige Gegenleistung, der Übergang des Verlustvortrags und die Grunderwerbsteuer, wenn Liegenschaften mitgehen.
Wir planen die Struktur, bevor jemand den Notar anruft, rechnen die Varianten durch und übernehmen die Umsetzung bis zur Firmenbucheintragung und zur Meldung an das Finanzamt. Als geprüfter Umgründungsexperte ist das kein Nebengebiet, sondern der Kern der Kanzlei.
Verschmelzung, Umwandlung, Einbringung, Zusammenschluss, Realteilung und Spaltung
Einbringung des Einzelunternehmens in die GmbH, inklusive Übergangsgewinn und Rückwirkungsfristen
Aufbau von Holdingstrukturen vor Verkauf, Nachfolge oder Beteiligung eines Partners
Buchwertfortführung, Verlustvortrag und Gegenleistung
Grunderwerbsteuer bei Umgründungen mit Liegenschaftsvermögen
Abstimmung mit Notar und Firmenbuch, Erstellung der Umgründungsbilanzen
Das Fundament. Unspektakulär, aber es trägt alles andere.
Die Personalverrechnung läuft im selben Haus mit. Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit, ist aber der Unterschied zwischen einer Lohnabrechnung, die zum Monatsende erledigt ist, und drei Stellen, die aufeinander warten. Ihre Mitarbeiter bekommen ihre Abrechnung pünktlich, Sie bekommen die Abgaben vor der Fälligkeit auf den Tisch und nicht als Überraschung.
Laufende Lohn- und Gehaltsabrechnung samt Lohnkonto
An- und Abmeldungen bei der ÖGK, monatliche Beitragsgrundlagenmeldung
Lohnsteuer, Dienstgeberbeitrag und Kommunalsteuer termingerecht gemeldet
Reisekosten, All-in-Vereinbarungen, Sachbezüge und Sonderzahlungen
Begleitung bei der Prüfung lohnabhängiger Abgaben und Beiträge
Abrechnung von Geschäftsführerbezügen, auch bei Auslandsbezug
Jahresabschluss und Steuererklärungen
Am Bilanzstichtag ist die Steuer entschieden.
Die meisten Gestaltungsmöglichkeiten enden mit dem letzten Tag des Wirtschaftsjahres: Gewinnfreibetrag, Investitionsfreibetrag, Rückstellungen, der Zeitpunkt einer Anschaffung. Wer den Abschluss erst im Sommer danach aufrollt, verwaltet ein Ergebnis, das längst feststeht.
Deshalb sprechen wir mit Ihnen vor dem Stichtag über die voraussichtliche Bemessungsgrundlage und rechnen die Varianten durch. Der Abschluss selbst ist dann Handwerk: UGB-konform, prüfungsfest dokumentiert und so aufbereitet, dass Bank, Investor oder Käufer damit arbeiten können.
Jahresabschluss nach UGB, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Steuererklärungen für Körperschaften, Einzelunternehmen und Privatpersonen
Vorbesprechung vor dem Bilanzstichtag mit Hochrechnung und Gestaltungsvarianten
Steuerliche Mehr-Weniger-Rechnung und Dokumentation, die einer Prüfung standhält
Aufbereitung für Bank, Rating und Kaufinteressenten
Betriebsprüfung und Rechtsmittel
Die Prüfung entscheidet sich vor dem ersten Termin.
Wenn die Prüfungsanmeldung im digitalen Postkasten liegt, ist noch fast alles möglich, danach deutlich weniger. Zwischen Anmeldung und Prüfungsbeginn liegt das Zeitfenster, in dem sich Sachverhalte aufarbeiten und, wo nötig, korrigieren lassen. Deshalb ist der erste Anruf an uns der wichtigste Schritt, nicht der letzte.
Wir führen die Prüfung als Ihr Ansprechpartner: Wir beantworten die Anfragen, halten den Sachverhalt schriftlich fest und verhandeln in der Schlussbesprechung. Bleibt eine Differenz, führen wir das Verfahren weiter, mit Beschwerde, Vorlageantrag und bis vor das Bundesfinanzgericht. Dieses Verfahren ist über Jahre mein Arbeitsschwerpunkt gewesen.
Vorbereitung ab der Prüfungsanmeldung, Sichtung der kritischen Punkte
Begleitung der Außenprüfung, Kommunikation mit dem Prüforgan
Prüfung einer Selbstanzeige und deren Voraussetzungen, solange sie noch zulässig ist
Schlussbesprechung und Niederschrift
Beschwerde, Beschwerdevorentscheidung und Vorlageantrag nach der BAO
Verfahren vor dem Bundesfinanzgericht, Antrag auf Aussetzung der Einhebung
Gründung und Nachfolge
Die beiden Tage, die über zehn Jahre Steuerbelastung entscheiden.
Am Anfang die Rechtsform, am Ende die Übergabe. Beides sind Entscheidungen, die man einmal trifft und danach jahrelang trägt. Eine GmbH, die zu früh gegründet wurde, kostet Mindestkörperschaftsteuer und Aufwand. Eine Übergabe, die erst beim Notartermin steuerlich betrachtet wird, kostet deutlich mehr.
Wir rechnen beide Situationen vorher durch: welche Rechtsform bei welcher Ertragslage trägt, was ein Verkauf netto übrig lässt, was eine Übergabe in der Familie auslöst und welche Begünstigungen an Alter, Fristen oder Beteiligungsausmaß hängen. Die Übergabe beginnt nicht mit dem Vertrag, sondern etwa drei Jahre davor.
Rechtsformwahl und Vergleichsrechnung: Einzelunternehmen, GmbH, FlexCo, Holding
Gründungsbegleitung, Gesellschaftsvertrag in Abstimmung mit dem Notar, Registrierungen und Fristen
Betriebsübergabe in der Familie, entgeltlich oder unentgeltlich
Unternehmensverkauf: Kaufpreisstruktur, Share Deal oder Asset Deal, steuerliche Nettorechnung
Begünstigungen bei Betriebsaufgabe und Veräußerung samt ihrer Voraussetzungen
Vorbereitung auf Due Diligence und Verhandlung mit dem Erwerber
Umgründungen

